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07.08.2016

Von links: Rubin, Zellhöfer und Kosiniak (Foto: Wiessmann) - Führungswechsel
Von links: Rubin, Zellhöfer und Kosiniak (Foto: Wiessmann)

Führungswechsel

Führungswechsel im YAMAHA R6-DUNLOP-CUP. Marc Zellhöfer (Motorrad Pedack) gewann beim GAMMA RACING DAY in Assen hauchdünn vor Daniel Rubin (Schwanau, Motorrad Rubin), der das Rennen bis zur letzten Runde angeführt hatte. Patryk Kosiniak (POL-Tarnow, Artman Racing Zweirad Schüller) kämpfte vor vollem Haus lange mit um den Sieg, musste sich aber am Ende mit dem dritten Platz begnügen und büßte damit die Führung in der Gesamtwertung ein. Dort liegt zwei Rennen vor Schluss Zellhöfer mit vier Punkten in Front.

Die begeisterten Zuschauer erlebten bereits kurz nach dem Start den ersten Aufreger. Polesetter Dani Rubin war als Erster weggekommen, in der zweiten Runde musste Zellhöfer in der Schikane weitgehen, um eine Kollision zu vermeiden: „Eigentlich wollte ich noch gar nicht attackieren, war an der Stelle aber deutlich schneller und hätte Dani beinahe touchiert“, beschreibt Zellhöfer die Situation. Die Berührung erlebte er dafür einige Runden später, als ihn Kosiniak recht resolut überholte. „Bei der Aktion habe ich einige Meter verloren, konnte Kosa aber bald wieder ausbremsen und dann die kleine Lücke auf Dani schließen. In der letzten Runde konnte ich die Führung übernehmen, wie knapp die Angelegenheit ausging habe ich zunächst gar nicht wahrgenommen.“

Ganze 84 Tausendstel fehlen Daniel Rubin auf dem Zielstrich zum ersten Sieg: „Zelli hat die letzte Schikane eng genommen, ich weiter außen mit viel Schwung. Am Ende kam der Zielstrich fünf Meter zu früh“, schilderte Rubin die heiße Schlussphase. Zufrieden durfte er trotzdem sein: „Die erste Pole war natürlich schon ein Highlight. Auch mein Start war eine Bombe. Ich habe praktisch das ganze Rennen geführt und wenn du so knapp vor dem ersten Sieg stehst ärgert man sich schon ein bisschen. Aber die Zuschauerkulisse und die Stimmung war einmalig und ich denke, wir haben den Leuten auch eine tolle Show geboten.“

Vergleichsweise nüchtern fiel die Analyse von Patryk Kosiniak aus. Nach zwei ersten, zwei zweiten, folgte nur der zweite dritte Platz. „Der erste Teil meines Rennens war gut. Leider habe ich mich in der Schlussphase in der Schikane verschaltet und dadurch den Anschluss verloren. Am Ende habe ich die sicheren Punkte mitgenommen. Natürlich hatte im gehofft, dass Dani gewinnt. So haben wir haben zwar die Führung in der Meisterschaft verloren, aber es sind noch zwei Rennen und vier Punkte Rückstand ist gar nichts. Mein Ziel ist unverändert der Titelgewinn und ich bin nach wie vor zuversichtlich.“

Elf, zehn, elf, zehn, elf. Das ist die Punkteausbeute von Andreas Klambauer (AUT-Tragwein, Zweirad Meggle Team KR) bei den letzten fünf Rennen. „Gestern nach dem Quali waren wir ratlos, weil das Motorrad nicht wirklich funktioniert hat. Heute Nacht um halbzehn beschlossen wir, die Abstimmung noch einmal zu ändern. Damit hat es glücklicherweise besser gepasst. Allerdings konnte ich das Tempo der ersten drei nicht mitgehen. Dafür hatte ich das ganz Rennen über einen unterhaltsamen Zweikampf mit Domi. In der letzten Runde kam in der Schikane noch einmal ein Angriff, aber ich hatte mehr Schwung und konnte ihn bis ins Ziel wieder ausbeschleunigen,“ berichtete der Österreicher.

Dominik Rubin (Schwanau, Motorrad Rubin Racing TeamRubin) wurde Fünfter: „Ich hatte Andi einige Runden studiert und beschloss, in der letzten Schikane anzugreifen. Leider hat es wie bei Dani nicht ganz gereicht“, zog Domi einen Vergleich mit seinem Bruder. „Aber die Zuschauer hatten sicher genauso viel Spaß mit unserem Privatkampf wie wir selbst. Es war nicht leicht heute. Durch den stärkeren Wind haben sich die Verhältnisse im Vergleich zum Training verändert. Auf der Gegengeraden haben wir gestern bis in den sechsten Gang geschaltet, jetzt mit Gegenwind kamen wir nur noch in den fünften. Dadurch haben sich auch die Bremspunkte verändert.“

Platz sechs ging in die Schweiz an Timo Kugler (Rebstein, Meggle Kugler Racing): „Beim Start hat mich Fifty überholt, als ich in der vierten Runde wieder vorbei war, war der Abstand zu Domi und Andi schon zu groß. Trotzdem, es war eine klare Steigerung zum Vorjahr und ich konnte in der letzten Runde noch meine schnellste Zeit fahren.“

Christof Höfer (Reiskirchen, Team Bergau/ZZF) klagte über viel Wheelspin: „Wir haben wohl das Fahrwerk nicht perfekt hingekriegt, deshalb konnte ich zum Schluss das Tempo von Timo nicht mehr mitgehen. Glücklicherweise hatte ich bis dahin genug Luft nach hinten rausfahren können.“

Sonst hätte ihm wohl Leon Langstädtler (Idstein, Langstädtler powered by ZZF) noch den siebten Platz weggeschnappt. Der war trotzdem happy: „Ein saugeiles Rennen. Beim Start bin ich gleich von neun auf fünf gefahren, habe die Plätze aber schnell wieder eingebüßt. Danach habe ich mich leider zu lange mit Toni und Jan aufgehalten, so habe ich Fifty zwar noch erwischt, aber zum Überholmanöver reichte es nicht mehr.“

Cup-Rookie Dennis Norick Stelzer (Pirna, Fuhrmann) lieferte als Neunter einmal mehr ein sauberes Rennen ab. „Das Ergebnis geht in Ordnung. Ich wäre auch gerne bis zum nächsten Rennen in Assen geblieben, aber am Montag geht leider die Schule wieder los“, verriet der 15-jährige Sachse.

Einen Wimpernschlag hinter Stelzer und kaum weniger knapp vor Jan Mohr (AUT-Hohenems, Motorradhaus Gruber) kam Jan Schmidt (Büdingen, Motorrad B&S) ins Ziel. „Eigentlich ist der zehnte Platz nicht so schlecht, aber nach dem siebtem im Training habe ich mir noch ein bisschen mehr erhofft“, räumt der 21-jährige Hesse ein. „Die Plätze habe ich am Anfang eingebüßt, danach fand ich einfach keinen Rhythmus und habe Fehler gemacht. Trotzdem: es war eine geile Veranstaltung.“

Hinter Jan Mohr, erkämpften sich Toni Thurmayer (Stockstadt, Motorrad B&S), Jan Viehmann (Hünfelden, HAAS-MOBIKES), Marc Ruber (Reiskirchen, rU8€r Racing-Team powered by ZZF) und Manuel Schoewer (Remscheid, King Bikes Racing) die restlichen Punkte.

„Es war ein toller Event und für die Jungs ein Erlebnis, vor solch einer Kulisse zu fahren“, zog auch Cup-Chef Thomas Kohler ein positives Fazit. „Natürlich lief vieles anders, als im gewohnten Umfeld der SUPERBIKE*IDM, das bringt allein der Mix von Auto und Motorrad mit sich. Aber das war uns allen von vornerein klar. Wir haben dem begeisterten Publikum eine super Show geboten und beste Werbung für den Motorradsport gemacht.“

Punktestand nach 6 von 8 Rennen: 1. Marc Zellhöfer (126 Punkte), 2. Patryk Kosiniak (122), 3. Daniel Rubin (102), 4. Andreas Klambauer (75), 5. Timo Kugler (55), 6. Dominik Rubin (54), 7. Christof Höfer (48), 8. Dennis Norick Stelzer (48), 9. Leon Langstädtler (37), 10.Toni Thurmayer (35),

1. Training 2. Training Rennen

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