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MotoGP - Aktuell

08.05.2017

Rossi und Vinales - Schwieriges Rennen für das Movistar Yamaha Team in Spanien
Rossi und Vinales

Schwieriges Rennen für das Movistar Yamaha Team in Spanien

Fehlender Grip auf der heißen Strecke von Jerez war für die beiden Movistar Yamaha MotoGP-Fahrer Valentino Rossi und Maverick Vinales die größte Herausforderung. Die Teamkollegen zeigten während des Rennens gute Leistungen und sicherten mit Platz sechs und zehn am Ende wertvolle Punkte für die Meisterschaft.

Von Platz vier ging es für Vinales in das Rennen, doch zuerst verlor er einen Platz, als das Startfeld in die erste Kurve einbog. Er vergrub seinen Kopf hinter der Verkleidungsscheibe, musste aber kurze Zeit später Johann Zarco vorbeilassen, während er versuchte in den ersten Runden die Reifen auf die richtige Temperatur zu bringen. Am Ende der fünften Runde wurde Vinales in diverse Zweikämpfe verwickelt, als Jorge Lorenzo erst ran und dann vorbeifahren konnte und nur wenig später Andrea Iannone versuchte vorbei zu kommen. Beide Fahrer mussten einen weiten Bogen fahren, wodurch Rossi und Andrea Dovizioso vorbeifahren konnten. Doch der junge Spanier war noch nicht aus dem Rennen, denn nur wenig später konnte er wieder Iannone überholen, als Cal Crutchlow auf Rang vier liegend stürzte. Es folgte ein sauberes Manöver gegen Rossi und direkt danach war Dovizioso an der Reihe. 14 Runden vor Rennende wollte Vinales seine Mitstreiter abhängen, was aber nicht gelang. Nach einer kurzen Attacke musste Vinales seinen fünften Platz wieder an Dovizioso abgeben und beendete nach einem anstrengenden Wochenende das Rennen in Jerez mit 24,556 Sekunden Rückstand auf den Sieger Dani Pedrosa.

Teamkollege Rossi erwischte von der siebten Position einen guten Start und konnte sich vor der ersten Kurve leicht verbessern. Kurz darauf folgten Zweikämpfe mit Zarco und Lorenzo und nur wenig später war Vinales an der Reihe. Der neunfache Weltmeister sah mehrere Möglichkeiten, seine Position zu verbessern und nahm diese auch dankbar ab. Innerhalb von fünf Runden verbesserte sich der Doktor auf Rang fünf und machte seine YZR-M1 so breit wie möglich, um Dovizioso in Schach zu halten. Ein Rutscher kostete Rossi 17 Runden vor Ende des Rennens den fünften Platz und nach diesem Ereignis verschlechterte sich das Gripverhalten der Reifen deutlich. Rossi musste Petrucci, Espargaro und Folger vorbeilassen und sich am Ende mit dem zehnten Platz zufriedengeben.

Mit seinem sechsten Platz und 60 Punkten bleibt Vinales in der WM-Tabelle auf Rang zwei, zwei Punkte hinter dem weiter führenden Rossi (62 Punkte), der sich gerade noch so auf Platz eins behaupten konnte. In der Herstellerwertung führt Yamaha mit vier Punkten Vorsprung und auch das Movistar Yamaha MotoGP Team liegt in der Teamwertung mit 12 Punkten Vorsprung auf dem ersten Rang.

Für das Yamaha Werksteam geht es in zwei Wochen weiter, wo auf Bugatti Grand Prix Circuit in Le Mans der fünfte Lauf der Saison stattfinden wird.

Maverick Vinales, Platz 6„Das war ein seltsamer Tag. Im Warm-Up habe ich mich sehr gut gefühlt, sehr präzise an den Bremspunkten, doch am Nachmittag hatte ich nicht das gleiche Gefühl. Es fühlte sich an, als ob ich in jeder Kurve stürzen würde, es war wirklich komisch und ein schwieriger Tag für uns. Für beide Fahrer im Team war es nicht optimal und wir müssen nun herausfinden, was passiert war und uns für das nächste Rennen verbessern, denn wir haben wichtige Punkte für die WM-Wertung verloren.“

Valentino Rossi, Platz 10„Das war ein schwieriges Rennen und ein schwieriges Wochenende. Ich hatte nie ein gutes Gefühl auf dem Motorrad und mit den Reifen. Wir haben viel probiert, vor allem das Durchdrehen der Räder beim Beschleunigen, doch leider wurde es dann im Rennen noch schlimmer. Wir haben versucht, es ein wenig zu verändern, doch dann bekam ich Probleme mit dem Vorderreifen. Am Ende musste ich langsamer fahren und hatte ziemlich starke Vibrationen. Es ist OK, dass ich das Rennen durchfahren konnte, doch für das gesamte Team war es ein wirklich schwieriges Wochenende. Wir hatten erwartet, dass ich auf dieser Strecke stärker und konkurrenzfähig bin, was in den letzten Jahren auch so war. Beim morgigen Test müssen wir verstehen, was passiert ist und es besser machen.“

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