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16.10.2013

Edward Hübner (Foto: Teichmann) - Enduro DM 2013 – 6. Lauf - Rund um Zschopau
Edward Hübner (Foto: Teichmann)

Enduro DM 2013 – 6. Lauf - Rund um Zschopau

Nach einer einjährigen Pause ist "Rund um Zschopau" zurück! Traditionell startete die Geländefahrt im Erzgebirge mit dem abendlichen, unter Flutlicht ausgetragenen, Parallel-Prolog auf dem ehemaligen MZ-Altwerksgelände. Trotz starken, anhaltenden Regens säumten schon vor dem Start zahlreiche Zuschauer das mit viel Aufwand hergerichtete Prolog-Areal.

Als die erste Fahrerpaarung von der Startrampe rollte, hielt der Regen zur Freude aller für den Rest des Abends weitestgehend inne. Der Parcours präsentierte sich dennoch in einem äußerst glatten und anspruchsvollen Zustand. Speziell einige Hindernisse wie das Reifen-Feld oder die Holz-Sektion bereiteten einigen Fahrern ernsthafte Probleme.

Am Samstag hatte der Wettergott nun endlich auch einmal ein Einsehen mit dem Enduro-Völkchen. Nach den zuletzt immer etwas chaotischen Wetterkapriolen bei den vorangegangen DEM-Läufen und dem starken Regenguss unmittelbar vor dem Prolog blieb es am Renntag größtenteils trocken. Gegen Mittag kämpfte sich sogar die Sonne durch den dicken Hochnebel und ließ die erzgebirgischen Wälder in den tollsten Herbstfarben erstrahlen.

Die schnellste Zeit in der E1 des vorabendlichen Prologs ging auf das Konto von Edward Hübner. Genau eine Sekunde lag er vor seinem Dauerrivalen Dennis Schröter. Doch am eigentlichen Wertungstag war sein Vorsprung bereits nach wenigen Metern wieder verflogen. Denn unmittelbar nach dem Start ging es auf direktem Wege zum Zschopauer Skihang, wo bereits die erste Sonderprüfung des Tages auf die Fahrer wartete. "Ich wollte zu Beginn kein unnötiges Risiko eingehen und lieber auf Nummer sicher fahren, doch irgendwie ging es schief. Bereits auf diesem Test habe ich neun Sekunden von Dennis bekommen", zeigte sich Edward Hübner über seinen Start in den Tag sichtlich unzufrieden. "Generell habe ich heute zu viele Fehler gemacht, um vorn eingreifen zu können. Einmal bin ich gestürzt, das andere Mal ist mir der Motor ausgegangen und ich musste mehrfach kicken, bevor dieser wieder lief." Trotz dieser Missgeschicke reichte es für den Yamaha-Fahrer zum zweiten Platz in der Klasse und zu Rang vier im Championat auf seiner Yamaha YZ250F.

Platz zwei ging an Marco Neubert auf der Yamaha WR450F in der Klasse E2, welcher noch mit den Folgen einer Erkältung zu kämpfen hatte. "Zum Glück konnte ich von meinem Vorsprung aus den ersten beiden Runden zehren, denn in der letzten bin ich komplett eingebrochen. Speziell der Teufelsberg in Scharfenstein war am Ende noch einmal eine echte Hausnummer! Umso glücklicher bin ich, dass es noch für den zweiten Platz in der Klasse E2 gereicht hat!", so das Resümee des Yamaha-Fahrers.

Als Dritter im Team kämpfte Joscha Wiefel in der Jugendklasse um wichtige Meisterschafts-punkte. Leider kam er in der ersten Runde nicht gleich ins Rennen und musste deshalb hart um die benötigten Meisterschaftspunkte kämpfen. Mit einer guten Endleistung am Renntag konnte er aber seine Meisterschaftsführung verteidigen.

Ein weiteres Highlight wird es für Marco Neubert am kommenden WE beim Endlauf des Enduro FIM-Europe Meisterschaft in Portugal geben. Dort wird er das Team vertreten.

Für die Events in den kommenden Wochen wünschen wir unseren Fahrern viel Glück und maximale Erfolge.

Weitere Infos folgen nach den weiteren Läufen zur Enduro DM, dem 7. und 8. Lauf in Woltersdorf.

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